Umzugsfirmen sprießen wie Pilze aus dem Boden und die eine ist günstiger als die andere. Wenn die Umzugsfirma nun auch noch schwarz arbeitet und die Umzugskartons auch mitbringt wird einem nicht nur Zeit und Stress abgenommen sondern nebenbei auch noch Kosten. Wozu also noch für den eigenen Umzug einen Transporter mieten? Dilemma ist, dass in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg kleine Pritschenwagen oder kleine Transporter meist schon für unter 3 EUR/Std. zu haben sind. In genau solchen Großstädten sind aber auch die günstigen Umzugshelfer zu finden. Will man auf dem Lande umziehen oder über eine weite Strecke findet sich nur noch selten eine Umzugsfirma die dies günstig tut. Eine weitere Möglichkeit günstig umzuziehen ist selbstständig nach Helfern zu suchen und einen Pritschenwagen bei bspw. Robben&Wientjes in Berlin auszuleihen.

Der Termin des Umzugs sollte dabei jedoch schon weit im Voraus geplant werden, da bei den günstigen LKW Vermietungen die Auslastung besonders hoch ist (Verständlicherweise, wie wären sonst so günstige Stundenpreise möglich?). Denn oft kommt man mit dem selbst ausgeliehenen Fahrzeug günstiger bei weg als wenn man Umzugshelfer mit eigenem LKW engagieren würde. Da Umzugshelfer nach Stunden bezahlt werden und nur einen unverbindlichen Kostenvoranschlag machen hat es sich schon so gut wie eingebürgert während des Umzugs dreist zu trödeln und am Ende viel höhere Rechnungen zu schreiben als erwartet. Dass Umzugshelfer auch mal das Klavier beschädigen oder das Parkett zerkratzen, ist auch nix neues.

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